SuperComputing
Im Institut für Angewandte Informatik sind zwei Arbeitsgruppen im Helmholtz-Programm Supercomputing tätig.
Für das Verteilte Lernen werden Algorithmen und Methoden für die 3D-Echtzeitsimulation von Körpergewebe, gridfähige Softwarewerkzeuge und haptische Force-Feedback Geräte für den Aufbau einer verteilten Trainingsumgebung für die Chirurgie entwickelt. Die Komponenten des Systems werden in die Gridinfrastrukturen des KIT integriert.
Die Research Group Distributed Computing bearbeitet sowohl Fragestellungen im verteilten Datenmanagement als auch das Ressourcenmanagement im Grid. Die Arbeitsgruppe bildet eine Brückenfunktion zwischen Anwendern wie sie durch die
SimLabs repräsentiert werden und Ressourcen wie der
Large Scale Data Facility (LSDF). Auf der Anwendungsseite ist die Forschungsgruppe hauptsächlich mit dem Thema Energiesystem-Modellierung und –Simulation aus dem SimLab Energie befasst (und kooperiert eng mit der oben genannten Arbeitsgruppe).
Die methodischen Kompetenzen liegen in der Optimierung mit einem Fokus auf Evolutionären Algorithmen und in der objekt- und serviceorientierten Software- und Systementwicklung für Verteiltes Rechnen.
